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MUSIKWISSENSCHAFT                                                                                                            violon_cheminee

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Von Vuillaume zu Heddon, Eine Zeitreise in die Welt der Metallbögen
Glareana, Avril 2014, Bâle, pp 43-55 (co-auteur Anne Houssay).

Der Metallbogen von Jean-Baptiste Vuillaume - eine Kuriosität in der Welt der Streichinstrumente,

Glareana, Novembre 2013, Bâle, pp 4-20, (co-auteur Anne Houssay).

„Ich muss im Interesse der Musik sagen, dass diese neuen Bögen unendlich viel besser als diejenigen aus Holz und ihnen überlegen sind, dass sie über ihre ganze Länge eine große Stabilität mit einer gleichbleibenden Widerstandsfähigkeit vereinen, wie ich es noch bei keinem anderen Bogen angetroffen habe, und genügend Biegsamkeit, um ganz einfach alle Tonqualitäten zu erzeugen.“

In einem Brief vom 26. September 1834 an den Musikwissenschaftler François-Joseph Fétis schrieb der Virtuose Niccolò Paganini mit Begeisterung von dem Interesse, das Jean-Baptiste Vuillaumes Metallbögen bei vielen Musikern erweckte. Vuillaumes Metallbögen wurden von 1834 bis ungefähr 1850 hergestellt und verkauft, gerieten dann aber in Vergessenheit. Ihre Beschaffenheit und ihre Herstellung wurden in  Glareana 2013/2 besprochen. In diesem Artikel geht es um einen weiteren Versuch, Metallbögen herzustellen. Etwa ein Jahrhundert später als Vuillaume brachte ein amerikanischer Industrieller namens Heddon einen neuen Metallbogen auf den Markt

  

Les « trois coups du brigadier » pour annoncer l'entrée du soliste de concerto : naissance et dépassement d'une norme
 
Musurgia XVIII/4 (2011)

 

Le violoncelliste dans les concertos de Boccherini: Le violoncelliste-soliste comme dessus d'une sonate en trio
Communication lors de La Conférence internationale Luigi Boccherini à Lucques (Italie), le 2 décembre 2011
Communication à l'AEIM (PLM) de Paris-Sorbonne, le 5 mai 2012
Article à paraître dans Boccherini Studies, Ut Orpheus edizioni (Bologna)

 

Les concertos d'étude au XIXe siècle: Un répertoire original et méconnu
Revue Musicale de Suisse Romande, mars 2012 
 

The Setting-Up and the Role of a Couple 'Corpus/Counter-Corpus': The Example of the 19th Century Student Concertos 
Musicological Explorations, vol.13, 2012, University of Victoria.


Der Eintritt des Solisten in den Konzerten 
zwischen 1750 und 1810,
mit besonderer Rücksicht auf die Werke von Johann Christian Bach, Haydn, Mozart, Viotti und Beethoven.

Doktorarbeit, an der Universität Paris-IV Sorbonne summa cum laude erhalten

Zwischen 1750 und 1810 war der Eintritt des Solisten im ersten Satz eines Konzerts ein musikalisches und theatralisches Ereignis. Das Studium der Werke von Johann Christian Bach, Haydn, Mozart, Beethoven und Viotti, ermöglichte es zwischen persönlichen und häufig wiederkehrenden Kompositionstechniken, die als Standard der Zeitspanne gelten können, zu unterscheiden. Dabei wurden die von den Komponisten angewandten rhetorischen Mittel analysiert und der tatsächliche Effekt dieser Mittel mit der vom Zuhörer erwarteten Norm verglichen.

Im ersten Teil wird der Frage nachgegangen, auf welche Art und Weise das Warten auf den Solisten von den Komponisten gestaltet wird. Die einleitende Funktion des ersten Tutti und das Vorhandensein einer Modulation werden untersucht, wobei vorgeschlagen wird, zwischen "Rahmentutti" und Narrativen Tutti" zu unterscheiden. Der zweite Teil befasst sich mit den Strategien, welche von den Komponisten zum Abschließen der Orchesterexposition eingesetzt werden und misst dem Vorhandensein eines Unterbruchs vor dem Eintritt des Solisten eine besondere Bedeutung zu. Der dritte Teil zeigt, wie dem Solisten das Wort gegeben wird : Wahl seines ersten Themas, mögliche Verzierungen, Einfügen eines unabhängigen virtuosen Abschnitts.


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"Robert Schumann, Die Fantasie in C Dur und das Violinkonzert in d moll von Schumann, eine bewegte Saga"

Revue internationale d'études musicales Ostinato Rigore, Paris, août 2004, pp 158-174.

Die beiden Schumannschen Werke für Violine und Orchester, dem grossen Geiger des 19. Jahrhunderts Joseph Joachim zugeeignet, sind wenig beliebt. Verhinderte ihre bewegte Entstehungs-und Aufnahmegeschichte eine normale Stellung im Konzertleben? Sie leiden sicher unter dem dauernden Vorurteil, dass sie Spuren Schumanns Krankheit aufzeigen würden.

Trotz des Urteils seiner Tochter Eugenie Schumann, « höchst inspirierte, poetische Musik », wurde die Fantasie von Fritz Kreisler überarbeitet, und diese Verfassung wird meist aufgeführt.

Das Manuskript des Konzerts in d moll wurde von Joachim an der Kunstakademie in Berlin abgegeben und das Nachschlagen für mehrere Jahrzehnte verboten. Unter dem Druck mehrerer Künstler wurde 1937 eine Veröffentlichung möglich, es wurde herausgegeben und dreifach uraufgeführt, in Deutschland, London und New York. Einer der Solisten, Yehudi Menuhin, versicherte, einen "entzückenden Schatz" gefunden zu haben.





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"Der Eintritt des Solisten in Mozarts Konzerten"

Mitteilung am Kongress "Études de rhétorique sur la musique de l'époque de Haydn à celle de Dutilleux", Universität Paris IV - Sorbonne, 13. Juni 2004.


Eugène Ysaÿe und die französischen und belgischen Komponisten seiner Zeit

Diplomarbeit, CNSM von Paris, Juni 2000, unter der Leitung von Brigitte François-Sappey.








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